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Geschichte der Stadt Zwittau und ihrer Umgebung

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Fuchs in Chirles
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FUCHS

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Beitrag Aw.: Fuchs in Chirles. Verfasst am: 04.10.2008, 09:46    
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Hallo Jürgen,
Du hast nichts versäumt!
Der Ort auf den ich mich beziehe ist diese kleine Halbinsel "gegenüber" Hniefke (Hnefkov), die der Zohse bildet.
Habe in der Chronik von Unterheinzendorf dazu Angaben gefunden. Ich habe ja vorher (in diesem englischen Text) eine "Wiedermannova". Dieser Name ist mir aufgefallen, weil er - zumindest für mich - in unserer Gegend einmalig ist.
Morgen fahre ich mit unserem tschechischen "Verwandten" in das Gebiet Moletein und hoffe, dass ich dazu komme auch in Heinzendorf und Umgebung einige Fotos machen zu können.

Liebe Grüße aus Wien
Chirstian Fuchs
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Sturma

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Beitrag Freihof in Unterheinzendorf. Verfasst am: 04.10.2008, 11:28    
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Lieber Christian,

Etwa 1772 heiratet Johann Wiedermann die Witwe nach dem verstorbenen Franz Schkrabal, die sich mit 2 minderjährigen Kindern zu dieser Neuverheiratung gezwungen sieht, da von den Verwandten niemand den Hof übernehmen will. 1796 übernimmt der Sohn aus der ersten Ehe folgerichtig den Hof. 1815 übernimmt dann Franz Wiedermann nach seinem verstorbenen Vater Johann Wiedermann. Es folgen dann Josef Wiedermann und 1850 Johann Wiedermann.

Der Hof wurde unter der Nummer 72 zu Unterheinzendorf gehörig geführt. Ich dachte immer, dass er mehr zu Heinzhof gelegen hätte, aber nach einem Blick auf die Karte sehe ich, dass gegenüber von Hniefke eine Halbinsel liegt mit einem Gebäude darauf. Im Grundbuch heißt es "in Motochow". Auf der Teilkarte 03 des stabilen Katasters kann man den Hof sehr gut sehen. Es ist deutlich "Freibauerngrund" darauf vermerkt, allerdings auch der rote Eintrag "Hniefke". Vielleicht wurde der Hof früher dort geführt, denn im Unterheinzendorfer Grundbuch habe ich aus der älteren Zeit keine Einträge gefunden.

Auf mapz.cz sieht man, dass auf dem Hofplatz noch stattliche Gebäude stehen. Mich wurden Fotos davon sehr interessieren.

Falls Ihr Gelegenheit habt in Unterheinzendorf das Penkaskreuz zu sehen, das hinter dem Hof Nr. 23 stehen müsste, wenn es denn noch da ist, wäre ich an Fotos sehr interessiert, ebenso falls der Hof Nr. 23 noch besteht.

Auf dem Friedhof gibt es keine alten Grabsteine mehr. Angeblich wurden die deutschen Gräber aufgelöst und die Überreste an einem Platz kumuliert. Darauf steht jetzt eine graue Granitstehle mit einer tschechischen Aufschrift.

Unterhalb der Kirche wohnt in einem Gelben Haus der Bruder des Lehrers Jaschek. Vielleicht lohnt es sich mit ihm zu sprechen. Die Jascheks haben schon vor 1945 in Unterheinzendorf gewohnt und wurden, da sie Tschechen waren, nicht vertrieben.

Könntest Du mir kurz mitteilen, wo Du die entsprechende Stelle in der Unterheinzendorfer Chronik gelesen hast? Ich kann es einfach nicht finden. Vermutlich suche ich an der falschen Stelle.

Gute Reise in die alte Heimat, würde gerne mitkommen .....
_________________
Herzliche Grüße

Jürgen (Sturma)

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FUCHS

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Beitrag Aw.: Aw.: Fuchs in Chirles. Verfasst am: 26.11.2008, 10:03    
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Thomas hat Folgendes geschrieben:
Hallo Christian,

hast Du schon in Steinhaus bei Wels in Oberösterreich nachgeforscht. Was sagt die Meldebehörde?

Mit bestem Gruß
Thomas


Das Gemeindeamt in Steinhaus machte sich große Mühe in der Beantwortung meiner Fragen zu meinen Füchsen.

Leider aber haben die nur diverse Einträge mit dem Zuzug der Familie im Jahr 1910 (Das ist wohl bedingt durch die Ausstellung der Heimatscheine nach dem 1.WK, in denen Bezug auf den Wohnsitz im Jahre 1920 genommen wird - 10 Jahre früher war wohl "dieses" 1910).

Allerdings ist sehr wohl die Geburt einer Großtante im Jahre 1908 in Steinhaus vermerkt, also muß die Familie schon früher dort gewesen sein.

Weiß jemand, wie das Meldewesen nach dem Ende des 1.WK in Österreich praktisch in den Gemeinden gehandhabt wurde?

Weiß jemand, wie das nach 1900 in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie gehandhabt wurde? Man konnte damals ja - so wie heute (fast)wieder ohne Papiere eben z.B. von Mähren nach Oberösterreich fahren.

Neu bei der Auskunft der Gemeinde Steinhaus bei Wels, Oberösterreich war eine weitere Tochter meines Urgroßvaters, von der ich noch nie hörte:

Anna Fuchs *12.12.1899 in Chirles, Mähren.

Weiters neu für mich:

Franz Fuchs *9.1.1868 in Chirles 1, Beruf Wagner (das war mein Urgroßvater), aber auch ein Franz Fuchs *9.3.1868 in Chirles, Beruf Taglöhner (letzteren halte ich für einen Fehleintrag!).
Allerdings scheint im Eintrag von Steinhaus auch eine
Zäzilie Fuchs *30.8.1884 in Triebendorf auf, die ich auch nicht zuordnen kann (meine Urgroßmutter war Zäzilie Fuchs, geb. Böhm aus Triebendorf 11, *22.10.1872)

Wie so oft halt: Die offenen Fragen werden mehr, die Ergebnisse weniger :)

Grüße aus dem kalten Wien
Christian Fuchs
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Thomas

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Beitrag Heimatschein. Verfasst am: 27.11.2008, 11:42    
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Hallo Christian,

vielleicht helfen Dir die Erklärungen zum Heimatschein
auf den Netzseiten der Geschichte der Stadt Zwittau und ihrer Umgebung?

Es steht allerdings nicht dabei, wie der Zuziehende (mit Heimatschein der alten Gemeinde)
in der neuen Gemeinde erfasst wurde. Irgendwie mussten die doch einen Überblick über
die neuen Bewohner haben.

Für dich wären bestimmt die Ergebnisse der Volkszählung von 1910, sowohl von Chirles als auch
von Steinhaus bei Wels interessant!

Ab 1869 fanden in Österreich alle zehn Jahre Zählungen statt (1869, 1880, 1890, 1900, 1910).
Volkszählungen oder noch älter Seelenlisten gabe es natürlich noch viel früher.

Warum es in Chirles keine zwei Personen mit Namen Franz Fuchs gegeben haben soll,
erschließt sich mir nicht.
Auch könnte es in Triebendorf sowohl eine Zäzilie Fuchs als auch eine Zäzilie Böhm gegeben haben.
Franz ist neben Johann der häufigste Vorname und Cäcilie war in diesem Zeitraum ein beliebter Frauenname.

Gruß
Thomas
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FUCHS

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Beitrag Aw.: Fuchs in Chirles. Verfasst am: 28.11.2008, 17:33    
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Hallo Thomas,
ich vermute beinahe, dass sich Zuziehende im Normalfall nicht anmelden mußten. Die Bürokratie in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie war nicht besonders ausgeprägt (habe irgendwo einmal gelesen, in der Monarchie hätte es weniger Beamte gegeben, als im kleinen Österreich heute).

Gefunden habe ich hiezu eine recht interessante, geschichtliche Bemerkung auf der homepage der Gemeinde Steinhaus:
"1936 - Die Anlegung des Einwohnerverzeichnisses verursacht große Arbeit"

Das Problem mit meiner Familie aus Chirles ist:
1. Ich kann nur vermuten, dass sie 1902 nach OÖ kam (Grund: Roland schreibt im Heimatbuch von einem großen Unwetter in Chirles 1902, von dem besonders die Häuser Richtung Ohrnes betroffen waren ("mein" Fuchs Haus war Chirles 1, das nur 200m von der Gemeindegrenze zu Ohrnes entfernt lag). Roland schreibt, dass der ganze Humus weggeschwemmt worden wäre.
2. Ich habe bis dato keinerlei Hinweis darauf, warum die Familie ausgerechnet nach OÖ ging. Üblicher war es in der Gegend nach Wien oder Niederösterreich zu gehen.
Ich nehme an, dass die Ursache für das Auswanderungsziel Bekannte in der Gegend Wels in Oberösterreich waren.
3. Ich weiß natürlich auch nicht, ob die überhaupt direkt nach Oberösterreich sind! (Eigentliches Ziel war - wie von mehreren Seiten in der Familie erzählt - Amerika)
4. Ich weiß auch nicht, ob der Urgroßvater vorerst alleine, oder gleich mit der ganzen Familie gegangen ist.

Die Gegend um Wels ist sehr fruchtbar, die Bauern dort sind recht wohlhabend (so um 1960 war die gängige Bezeichnung "Mercedesbauern"). Das steht wohl im Gegensatz zum bergigen Schönhengstgau.

Bin gespannt, ob ich bezüglich der "Auswanderung" noch konkreters erfahren werde,

Grüße aus Wien
Christian
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Thomas

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Beitrag Aw.: Fuchs in Chirles. Verfasst am: 30.11.2008, 12:01    
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Hallo Christian,

hast Du denn den Geburts-, Taufeintrag deines Großonkels
Johann Fuchs *1900 gefunden?

Gruß
Thomas
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FUCHS

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Beitrag Aw.: Aw.: Fuchs in Chirles. Verfasst am: 08.12.2008, 23:46    
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Sturma hat Folgendes geschrieben:
Lieber Christian,

ist bei den Knotts aus Hohenstadt auch eine Marianne Knott geb. etwa 1917/1918. Die Eltern hatten in Hohenstadt die Knott-Mühle.

Ansonsten schaue ich mal, was ich bei den Daten aus Moletein noch habe.


Hallo Jürgen!
Diese Marianne muß wohl die Tochter von Franz Josef Knott und Maria Anna von Erlach gewesen sein, also eine Schwester des in der Tschechoslowakei verbliebenen Vilem Knott.
Die ehemalige Knott-Mühle in Hohenstadt steht übrigens zum Verkauf, Verkäufer ist die Stadt Hohenstadt.
In Hohenstadt gibt es übrigens (am Stadtplatz?) ein etwa 4-stöckiges Haus mit einer Buchhandlung im Parterre. Haus und Buchhandlung gehören der Familie Knott.
Auf dem Friedhof in Hohenstadt gibt es auch das Familiengrab der Knott.

Nur - wie kommst Du zu dieser Marianne?

Liebe Grüße aus Wien
Christian
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FUCHS

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Beitrag Aw.: Aw.: Fuchs in Chirles. Verfasst am: 08.12.2008, 23:57    
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Thomas hat Folgendes geschrieben:
Hallo Christian,

hast Du denn den Geburts-, Taufeintrag deines Großonkels
Johann Fuchs *1900 gefunden?

Gruß
Thomas


Hallo Thomas,
Du stellst hier eine sehr interessante Frage!
Den Geburts-/Taufeintrag von Johann Fuchs (*22.12.1900) und auch der Anna Fuchs (*12.12.1899) von Alt-Moletein habe ich nicht.
Diese Einträge könnten bei der Erhebung der Daten im Archiv in Olmütz noch unter den Datenschutz gefallen sein!
Die Daten des Johann Fuchs habe ich von seinem Wohnort Schleißheim bei Wels, allerdings habe ich von dort keine Angabe über den Zuzug in diese Gemeinde.

Grüße aus Wien
Christian
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Sturma

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Beitrag Aw.: Fuchs in Chirles. Verfasst am: 09.12.2008, 12:33    
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Guten Morgen Christian,

die Daten kannst Du nicht in Olmütz bekommen. Die Moleteiner Kirchenbücher liegen z.T. im Matrikenamt in Müglitz, wie man mir sagte. Das betrifft die Geburten von etwa 1890 an, wohl auch die Sterbefälle und die Heiraten von etwa 1910 an.

Das ist immer abhängig von der Laufzeit des Kirchenbuches. Einige der "neueren" Bücher befinden sich bereits in Olmütz, wie ich für die Pfarre Müglitz sehen konnte. Wenn es niemandem auffällt, kann man dann auch Daten sehen, die bis in die Zeit um 1935 hineinreichen. Wenn die Archivare sehr strikt sind, dann bekommt man die Bücher nicht zu Gesicht, aber wie schon gesagt, die Moleteiner Bücher für den fraglichen Zeitraum sind nicht in Olmütz.
_________________
Herzliche Grüße

Jürgen (Sturma)

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Sybille Schmitz

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Beitrag Aw.: Fuchs in Chirles. Verfasst am: 12.07.2011, 12:02    
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Guten Tag,

ich bin neu hier im Forum. mein Urgroßvater hieß Franz Knott und war häusler in Alt Moletein. Er war verheiratet mit Aloisia geb. Jarmer.
Sein Sohn - mein Großvater - hieß Ernst Knott, geboren am 11. Mai 1910, Fabrikarbeiter in Hohenstadt, verheiratet mit Josefa geb. Krumpholz (geboren 7. Juni. 1914 in Hof)

Hat jemand hier im Forum zu diesem Familienzweig nähere Informationen? Zu Aloisia Jarmer? Zu Franz Knott (sein Sohn, der Bruder meines Großvaters, hieß auch Franz Knott)?
Mein Urgroßvater starb im 1. Weltkrieg.
Ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinen Urgroßeltern und ihrem Schicksal.

Vielen Dank für Hinweise und Informationen

freundliche Grüße, Sybille Schmitz
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Sturma

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Beitrag Aw.: Fuchs in Chirles. Verfasst am: 12.07.2011, 19:40    
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Liebe Sibylle,

herzlich willkommen im Forum, viel Spaß und Erfolg. Vielleicht könntest Du Dich unter dem Mitgliedervorstellungen einmal kurz vorstellen. Die Kommunikation ist dann einfacher. Vielleicht macht Du auch ein neues Thema auf, damit alle Interessierten am Betreff gleich sehen, um was es geht.

Hast Du zu den Daten evtl. eine Hausnummer?

Die Kirchenbücher sind online. Hast Du dort schon einmal geschaut?

Der Name Jarmer ist ein alter Moleteiner Name, der Name Knott kommt in der Gegend um Hohenstadt häufiger vor.
_________________
Herzliche Grüße

Jürgen (Sturma)

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